Behandlung von Arbeits- und
Schulunfällen als (H-)Unfallärzte der Berufsgenossenschaft

Die Praxisinhaber haben die so genannte H-Arzt-Zulassung, das heißt die Zulassung der Heilbehandlung für Arbeits- und Schulunfällen.

Die Zulassung ist an bestimmte fachliche Kompetenzen der Praxisinhaber gebunden. Ferner müssen auch von den Berufsgenossenschaften vorgeschriebene räumliche Bedingungen erfüllt werden.

Die Behandlung schließt Distorsionen, Prellungen, Knochenbrüche und Bandverletzungen am Bewegungsapparat ein. Ferner können auch Nachbehandlungen von Arbeitsunfällen und Schulunfällen aus den benachbarten Kliniken kompetent weiter geführt werden.








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